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Bilanzierung Von Joint Ventures in Der Internationalen Konzernrechnungslegung. Von IAS 31 Zu Ifrs 11 (German Edition) [Anonym] on uhosting.gq *FREE* shipping on qualifying offers. Masterarbeit aus dem Jahr im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, 0Author: Anonym.

Daraus folgt, dass das Geschäft bei ratenkaufähnlichen Verträgen als Finanzierungsleasing, und bei anderen, eher mietverhältnisähnlichen Verträgen, als operatives Leasing klassifiziert wird.

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IFRS fokussiert — IFRS 9: Neue Vorschriften zur Bilanzierung von Finanzinstrumenten Published on: 24 Jul This German-language newsletter offers an overview of the recently issued finalised version of IFRS 9 Financial Instruments.

Eine anteilsbasierte Vergütung ist eine Transaktion, in der ein Unternehmen Güter oder Dienstleistungen erhält, entweder als Gegenleistung für seine Eigenkapitalinstrumente oder durch Aufnahme von Schulden für Beträge, die auf dem Kurs von Aktien oder anderen Eigenkapitalinstrumenten des Unternehmens basieren. Die bilanzielle Behandlung von anteilsbasierten Vergütungen hängt davon ab, wie die Transaktion erfüllt wird, nämlich ob in a Eigenkapital, b Barmitteln oder c Eigenkapital oder Barmitteln.

Das Konzept von anteilsbasierten Vergütungen ist weiter gefasst als das von Aktienoptionen für Mitarbeiter. Beispiele für Sachverhalte, die in den Anwendungsbereich von IFRS 2 fallen, sind virtuelle Optionen, Aktienkaufprogramme für Mitarbeiter, Aktiensparpläne für Mitarbeiter, Aktienoptionsprogramme und Programme, in denen die Ausgabe von Aktien oder Aktienrechte von marktbezogenen oder nichtmarktbezogenen Bedingungen abhängt.

IFRS 2 ist von allen Unternehmen anzuwenden. Es gibt keine Ausnahmen für Privatunternehmen oder kleinere Unternehmen. Des Weiteren fallen Tochterunternehmen, die das Eigenkapital der Mutter oder von Schwesterunternehmen als Gegenleistung für Güter und Dienstleistungen nutzen, ebenfalls in den Anwendungsbereich des Standards. Die neuen Rechnungslegungsvorschriften für in bar erfüllte Vergütungenfolgen dem gleichen Ansatz wie bei der Bilanzierung von in Eigenkapitaltiteln erfüllten Vergütungen.

IFRS 2 verlangt, dass die dazu gehörige Sollbuchung erfolgswirksam erfasst wird, wenn die Vergütung für Güter oder Dienstleistungen keinen Vermögenswert darstellt. Der Aufwand muss dann erfasst werden, wenn die Güter oder Dienstleistungen verbraucht werden.

Beispielsweise würde die Ausgabe von Aktien oder Aktienrechten zum Kauf von Vorräten als eine Erhöhung dieser Vorräte ausgewiesen und erst dann aufwandswirksam, wenn die Vorräte verkauft werden oder wertgemindert sind. Bei der Ausgabe von unverfallbaren Aktien oder Aktienrechten gilt die Annahme, dass diese sich auf erbrachte Dienstleistungen bezieht, somit ist der volle Betrag des beizulegenden Zeitwertes am Ausgabetag sofort als Aufwand zu erfassen.

Es wird angenommen, dass sich die Ausgabe von Aktien an Arbeitnehmer, die beispielsweise einen Zeitraum von drei Jahren bis zur Unverfallbarkeit aufweisen, auf Dienstleistungen bezieht, die über den Zeitraum bis zur Unverfallbarkeit erbracht werden. Deshalb wird der beizulegende Zeitwert, der am Tag der Gewährung ermittelt wird, über den Zeitraum bis zur Unverfallbarkeit verteilt.

Grundsätzlich ergibt sich der Aufwand aus in Eigenkapitalinstrumenten erfüllten anteilsbasierten Vergütungen als Produkt der Summe der Instrumente, die unverfallbar werden, und dem beizulegenden Zeitwert zum Zeitpunkt der Gewährung dieser Instrumente.

Kurz gesagt erfolgt eine Anpassung für Entwicklungen während des Zeitraums bis zur Unverfallbarkeit. Falls jedoch die in Eigenkapitalinstrumenten zu erfüllende anteilsbasierte Vergütung von Markt-Performance-Kriterien abhängt, würde der Aufwand auch erfasst, wenn alle anderen Unverfallbarkeitskriterien erfüllt sind. Das folgende Beispiel zeigt die Darstellung einer typischen, in Eigenkapitalinstrumenten zu erfüllenden, anteilsbasierten Vergütung.

Im Juni hat der IASB eine Ergänzung zur Behandlung von Situationen, in denen eine in bar erfüllte Vergütungstransaktion aufgrund der Änderungen der Bedingungen zu einer in Eigenkapitaltiteln erfüllten Vergütungstranskation wird, aufgenommen: Jegliche Differenzen zwischen dem Buchwert der Schuld zum Änderungszeitpunkt und dem im Eigenkapital zum selben Zeitpunkt erfassten Betrag sind sofort im Periodenergebnis zu erfassen.

Ein Unternehmen gewährt insgesamt Aktienoptionen an zehn Mitglieder seines Vorstands am 1. Januar 20X5 je zehn Optionen pro Vorstandsmitglied. Diese Optionen werden nach drei Jahren unverfallbar. Das Unternehmen hat für eine Option einen beizulegenden Zeitwert im Ausgabezeitpunkt von 15 ermittelt. Das Unternehmen erwartet, dass alle Optionen unverfallbar werden und nimmt daher zum Zwischenabschluss am Juni 20X5 folgende Buchungen vor.

Wenn alle Aktien unverfallbar werden, würde diese Buchung zu jedem Zwischen- Abschluss vorgenommen. Falls jedoch ein Mitglied des Vorstandes während der zweiten Hälfte 20X6 das Unternehmen verlässt und damit den Anspruch auf die zehn Optionen verliert, würde die folgende Buchung am Dezember 20X6 wie folgt aussehen:.

Je nach der Art der anteilsbasierten Vergütung wird der beizulegende Zeitwert durch den Wert der Aktien oder der abgegebenen Aktienrechte oder durch den Wert erhaltenen Güter und Dienstleistungen bestimmt. Im Rahmen der jährlichen Verbesserungen wurden die Definitionen von 'Ausübungsbedingungen' und 'Marktbedingung' klargestellt und Definitionen für 'Leistungsbedingung' und 'Dienstbedingung' hinzugefüht die vorher Teil der Definition von 'Ausübungsbedingungen' waren.

Diese Änderungen treten für Berichtsperioden in Kraft, die am oder nach dem 1. Die Änderung der Bedingungen, unter denen die Eigenkapitalinstrumente ausgegeben werden, kann einen Effekt auf den zu erfassenden Aufwand haben.

IFRS 2 stellt klar, dass die Vorschriften bezüglich Veränderungen auch für Instrumente anzuwenden sind, die nach ihrem Unverfallbarkeitszeitpunkt abgeändert werden.

Liegt der beizulegende Zeitwert neuer Instrumente über dem beizulegenden Zeitwert der alten Instrumente z. Erfolgen die Änderungen nach dem Eintritt der Unverfallbarkeit, ist der Differenzbetrag sofort zu erfassen. Wenn der beizulegende Zeitwert von neuen Instrumenten geringer ist als der beizulegende Zeitwert der alten Instrumente, so ist der ursprüngliche beizulegende Zeitwert der Eigenkapitalinstrumente aufwandswirksam zu erfassen, so als hätte die Änderung nie stattgefunden.

Die Annullierung oder Erfüllung von Eigenkapitalinstrumenten wird als Verkürzung des Unverfallbarkeitszeitraumes behandelt und damit jeder noch nicht erfasste Betrag, der ansonsten abgegrenzt worden wäre, sofort erfolgswirksam erfasst.

Jede Zahlung im Zusammenhang mit der Annullierung oder Erfüllung bis zum beizulegenden Zeitwert der Eigenkapitalinstrumente ist bilanziell als Rückkauf von Eigenkapitalanteilen zu behandeln. Jede über den beizulegenden Zeitwert der ausgegebenen Eigenkapitalinstrumente hinausgehende Zahlung ist als Aufwand zu behandeln. Neu ausgegebene Eigenkapitalinstrumente können als Ersatz für die annullierten Eigenkapitalinstrumente angesehen werden.

In diesen Fällen müssen diese Ersatz-Eigenkapitalinstrumente als Änderung behandelt werden. Der beizulegende Zeitwert der Ersatz-Eigenkapitalinstrumente wird am Ausgabetag ermittelt, während der beizulegende Zeitwert der gekündigten Instrumente am Tag der Annullierung ermittelt wird, abzüglich aller Barzahlungen, welche als Abzug vom Eigenkapital zu bilanzieren sind.

Im Juni hat der IASB hat eine Ausnahme in IFRS 2 aufgenommen, nach der eine anteilsbasierte Vergütung, bei der das Unternehmen die anteilsbasierte Vergütungsvereinbarung mit Steuereinbehalt erfüllt, in Gänze als in Eigenkapitaltiteln erfüllt zu klassifizieren ist, wenn die anteilsbasierte Vergütung als in Eigenkapital erfüllt klassifiziert worden wäre, wenn sie nicht das Merkmal der Erfüllung mit Steuereinbehalt aufgewiesen hätte.

IFRS 2 ist auf Geschäftsjahre anzuwenden, die am oder nach dem 1. Eine frühere Anwendung wird empfohlen.

Sämtliche in Eigenkapital zu erfüllenden anteilsbasierten Vergütungen, die nach dem 7. Die Änderung ist im Eröffnungswert der Gewinnrücklagen der frühesten dargestellten Vergleichsperiode darzustellen. IFRS 2 ändert Tz. November IFRS 2 anzuwenden.

Januar unverfallbar geworden sind, anzuwenden. Die wichtigsten Unterschiede werden im Folgenden kurz beschrieben:. Dementsprechend glaubt der Stab, dass die Anwendung der Bewertungshinweise in Standard R generell nicht zu einem Überleitungsposten führt, der von ausländischen privatwirtschaftlichen Emittenten nach Posten 17 oder 18 in Form F berichtet werden muss, wenn diese die Vorschriften in IFRS 2 hinsichtlich aktienbasierter Vergütungstransaktionen mit Mitarbeitern beachtet haben.

Der Zweck der Studie besteht darin, Investoren dabei zu helfen, die Auswirkungen aus der Aufwandsverbuchung von Aktienoptionen an Arbeitnehmer in den Ergebnissen börsennotierter US-Unternehmen für das Jahr abzuschätzen. Die Studie betont Folgendes:. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. Die Informationen in diesem Werk wurden mit Sorgfalt erarbeitet. Dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden, und die Diplomarbeiten Agentur, die Autoren oder Übersetzer übernehmen keine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für evtl.

Die bilanzielle Behandlung von Aktienoptionen ist dabei ein auf internationaler Ebene kontrovers diskutiertes Thema, wobei vor allem die Frage bezüglich der erfolgswirksamen Erfassung den zentralen Streitpunkt bildet. Es wird gezeigt, dass sich die verschiedenen Bilanzierungsansätze auf den ersten Blick nicht erheblich unterscheiden.

Mit Hilfe eines Zahlenbeispiels wird dann aber deutlich, dass sich doch Differenzen hinsichtlich der Höhe und der zeitlichen Verteilung eines zu erfassenden Personalaufwands ergeben können. Daran anknüpfend wird auf die Zukunft der bilanziellen Erfassung von Aktienoptionen in deutschen Konzern- und Einzelabschlüssen eingegangen, gefolgt von einer kritischen Würdigung dieser Erkenntnisse vor dem Hintergrund des vorgestellten Meinungsbildes in Deutschland.

Es kann festgestellt werden, dass eine erfolgswirksame Erfassung der Aktienoptionen als Personalaufwand bei Abwägung aller Argumente befürwortet werden muss. In Germany, stock options gain more and more in importance as a component of the performance-based compensation package of managers and employees.

Accounting for stock options is being considered a highly controversial topic, whereby the main point of contention is whether compensation cost for stock options should be recognized or not. To begin with, the existing international accounting requirements are being presented and compared. It will be demonstrated that the various accounting regulations do not show significant differences at first sight, however, with the help of a illustrating example it becomes clear that there are in fact differences regarding the extent of the compensation expense as well as the distribution of the expense over the recognition period.

Next, the future of financial accounting for stock options in German consolidated as well as individual financial statements is being portrayed, followed by a review of the findings against the background of the presented spectrum of differing opinions in Germany.

After consideration of all relevant arguments the conclusion can be drawn that the recognition of stock options in the form of personnel expenses has to be strongly supported. Finally, an analysis of the consolidated financial statements of 30 selected companies depicts the current financial accounting practices in Germany.

The following areas are being examined: The analysis shows that the disclosure practices in financial statements according to IAS and HGB are to a great extent unsatisfactory. As a consequence, the need for a detailed financial accounting standard becomes once again evident. Gründe für die steigende Bedeutung von Aktienoptionsplänen 15 3.

Grundlagen von Aktienoptionsplänen 18 3. Die Bilanzierung und Bewertung von Aktienoptionsplänen basierend auf reinen Bezugsrechten 29 4. Vergleichende Gegenüberstellung der vorgestellten Bilanzierungsansätze 76 5. Zukünftige bilanzielle Behandlung von Aktienoptionsplänen in Deutschland 88 6. Besonderheiten bei der Bilanzierung von virtuellen Aktienoptionen 93 8. Bilanzierung und Bewertung von Aktienoptionsplänen in den Konzernabschlüssen deutscher Unternehmen 95 8.

Vor- und Nachteile der Grundmodelle von Aktienoptionsplänen 23 Abbildung 2: Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bilanzierungsansätze 77 Abbildung 6: Liste der analysierten Unternehmen 96 Abbildung 7: Bandbreite der Parameter bei der Optionspreisbestimmung Abbildung Dabei werden einem definierten Kreis von Personen, in der Regel unentgeltlich, Aktienoptionen gewährt, welche diese dazu berechtigen, nach Ablauf einer bestimmten Frist, Aktien des arbeitgebenden Unternehmens zu einem vorab festgelegten Bezugskurs 1 zu erwerben.

Das zugrundeliegende Prinzip ist denkbar einfach: Steigt der Aktienkurs des Unternehmens bis zum Zeitpunkt der möglichen Ausübung der Aktienoptionen an, so erhalten die Optionsinhaber einen finanziellen Vorteil in Höhe der Differenz zwischen dem aktuellen Kurs der Aktie im Ausübungszeitpunkt und dem festgelegten Bezugskurs. Auf diese Weise ergibt sich für die Optionsinhaber ein direkter Anreiz den Aktienkurs und damit den Wert des Unternehmens zu steigern.

Vor dem Hintergrund betrachtet, dass Aktienoptionen im Rahmen der überwiegenden Mehrheit der Pläne kein zusätzliches ,,Geschenk" darstellen, sondern vielmehr einen Teil der schon existierenden erfolgsabhängigen Vergütungskomponente 2 ersetzen, erfährt diese Motivationswirkung nochmals eine deutliche Steigerung.

Die Bezugsberechtigten erhalten die Aktienoptionen zwar in der Regel kostenlos, im Falle, dass die Optionen aber nicht vorteilhaft ausgeübt werden können, erfahren sie dennoch einen Verlust in Höhe der Reduzierung der übrigen Vergütungskomponenten. Empirisch betrachtet, ist die Bedeutung von Aktienoptionsplänen in Deutschland im Laufe der vergangenen Jahre stetig gestiegen.

KPMG , S. Mit Sicherheit kann davon ausgegangen werden, dass mit den durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich KonTraG geschaffenen Erleichterungen die Zahl der Aktienoptionspläne in Deutschland noch weiter deutlich angestiegen ist bzw. Die Gründe für diese positive Entwicklung sind vielschichtiger Natur und vor allem durch gegenseitige Interdependenzen gekennzeichnet.

Darüber hinaus spielen auch die Erleichterungen des KonTraG, wie schon erwähnt, eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Eng verbunden mit der steigenden Verbreitung von Aktienoptionsplänen ist die Problematik ihrer Bilanzierung im Jahresabschluss.

Ohnehin international sowie national kontrovers diskutiert, gewann die geführte Debatte durch die Veröffentlichungen des ED 2 ,,Share-based payment" 6 sowie des E-DRS 11 ,,Bilanzierung von Aktienoptionsplänen und ähnlichen Entgeltformen" 7 erheblich an Dynamik hinzu. Die Bandbreite der Aspekte, die in der Diskussion stehen, kann dabei in vier aufeinander aufbauende Bereiche eingeteilt werden: Deutsches Aktieninstitut , S.

November unter www. Juni unter www. Erfolgswirksame Erfassung als Personalaufwand oder lediglich Offenlegung im Anhang? Welche Bewertungsverfahren sollen angewendet werden? Zu welchem Zeitpunkt soll die Bewertung erfolgen? In welchen Perioden fällt der Personalaufwand an? Schwerpunkt der Diskussion bildet dabei unumstritten die 1.

Während einige strikt für eine erfolgswirksame Erfassung als Personalaufwand plädieren, verneinen andere ebenso vehement eine erfolgswirksame Behandlung und fordern, wenn überhaupt, lediglich eine erfolgsneutrale Offenlegung im Anhang. Angesichts der absoluten Gegensätzlichkeit der vorhandenen Auffassungen sowie vor dem Hintergrund einer international angestrebten Angleichung der Rechnungslegungs- praktiken verschiedener Länder gestaltet sich die geführte Diskussion entsprechend interessant und facettenreich.

In einem zweiten Schritt soll die zukünftige Bilanzierungsweise von Aktienoptionsplänen in deutschen Jahresabschlüssen skizziert und einer kritischen Würdigung unterzogen werden. Der Vollständigkeit halber werden alle möglichen Grundmodelle von Aktienoptionsplänen kurz dargestellt.

Da eine Behandlung aller möglicher Ausgestaltungsformen von Aktienoptionsplänen den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, beschränken sich die Ausführungen hinsichtlich Bilanzierung und Bewertung auf Aktienoptionen basierend auf reinen Bezugsrechten sog.

Die Besonderheiten der Bilanzierung und Bewertung von virtuellen Aktienoptionsplänen oder Stock Appreciation Rights werden in einem gesonderten Kapitel kurz umrissen. Auf die Darstellung der unterschiedlichen Bilanzierungsvorschriften folgt dann deren vergleichende Gegenüberstellung, was die erste Zielsetzung dieser Arbeit abrundet. Um den Vergleich übersichtlicher zu gestalten, wird hinsichtlich der Quellenangaben der Bilanzierungsvorschriften auf die vorangehenden Kapitel verwiesen, in denen die einzelnen Vorschriften separat erläutert sind.

In dem darauf folgenden Teil wird auf die zukünftige Behandlung von Aktienoptionsplänen in deutschen Jahresabschlüssen eingegangen, differenziert nach der Behandlung in Konzern- und Einzelabschlüssen. Die zukünftige Bilanzierungsweise 8 Vgl. Gegenstand der Analyse bilden die Fragestellungen, welche Unternehmen überhaupt ihren Mitarbeitern Aktienoptionen gewähren, in welcher Form die Aktienoptionspläne implementiert werden und wie sie im Konzernabschluss bilanziell erfasst werden.

Dadurch soll die aktuelle Rechnungslegungspraxis in Deutschland, im Sinne der dritten Zielsetzung dieser Arbeit, abgebildet werden. Die gewonnenen Ergebnisse werden noch einmal zusammengefasst dargestellt. Gründe für die steigende Bedeutung von Aktienoptionsplänen Wie bereits in der Einleitung erwähnt, gewann der Gedanke der Beteiligung von Mitarbeitern am Erfolg eines Unternehmens in den letzten Jahren auch in Deutschland immer mehr Anhänger. An dieser Stelle sollen drei der vielschichtigen Gründe für die steigende Bedeutung von Aktienoptionsplänen kurz erläutert werden: Halbjahr 11,5 Mio.

Im Gegensatz dazu lag diese Zahl bei lediglich 5,6 Mio. Darüber hinaus waren bereits im Jahr mehr als 9. Eine vorliegende oder geplante Börsennotierung eines Unternehmens macht die Mitarbeiterbeteiligung durch Aktienoptionen in der Regel erst sinnvoll bzw. Schon Mitte der 80er Jahre von Alfred Rappaport formuliert 12 , drückt der Shareholder- Value-Gedanke das Konzept der wertorientierten Unternehmensführung aus, deren primäre Zielsetzung darin besteht, die Rendite der Eigentümer des Unternehmens und damit den Wert des Eigenkapitals zu maximieren Mit anderen Worten, die Unternehmenspolitik soll vollständig an den Interessen der Aktionäre eines Unternehmens ausgerichtet werden 14 , was u.

Durch die Implementierung von Aktienoptionsplänen können Anreize für Führungskräfte und Mitarbeiter geschaffen werden, auf eine Wertsteigerung des Unternehmens hinzuarbeiten. Besonders das Management soll durch diese erfolgsorientierte Vergütungskomponente dazu veranlasst werden, Wertsteigerungspotentiale aufzuspüren und umzusetzen Darüber hinaus haben Aktienoptionspläne auch eine positive Signalwirkung auf den Kapitalmärkten: Lange stellt in seinem Artikel sogar fest, dass ,,institutionelle Anleger und Rating-Agenturen das Fehlen von Aktienoptionsplänen als Zeichen mangelnden Shareholder-Value- Bewusstseins interpretieren" Kelle , S.

Rappaport , S. Die zentrale Problematik stellen Agency-Kosten dar, die aus der Übertragung von Leistungen von einer Person principal auf eine andere agent entstehen. Bei Unternehmen handelt es sich bei den Aktionäre um die principals, welche die Mitglieder der Unternehmensführung mit der Leitung des Unternehmens betrauen. Kosten ergeben sich dabei unter anderem aus der Kontrolle der Aktivitäten des Managements sowie aus einem eventuellen Verhalten des Managements, dessen Zielsetzungen sich nicht mit den von den Aktionären verfolgten Zielen deckt.

Das vorliegende Risiko, dass die Unternehmensführung opportunistische Entscheidungen auf Kosten der Aktionäre trifft, wird dabei als Moral Hazard bezeichnet Diese Problematik kann durch Aktienoptionsprogramme überbrückt oder zumindest gemildert werden, indem die Motivation des Managements durch Kopplung eines Teils der Vergütung an die Entwicklung des Aktienkurses an die Interessen der Anteilseigner angeglichen wird Über diese drei Tendenzen hinaus können noch eine Vielzahl weiterer Gründe für die steigende Verbreitung von Aktienoptionsplänen identifiziert werden, so beispielsweise der weltweit immer härter werdende Kampf um talentierte Nachwuchskräfte, wobei besonders Start-up Unternehmen versuchen, Nachwuchskräfte mit Hilfe von Aktienoptionen an sich zu binden Auch die Tatsache, dass die Vergütung mit Aktienoptionen die Liquiditätssituation eines Unternehmens nicht belastet, sofern die nötigen Aktien durch eine Kapitalerhöhung geschaffen werden, trägt sicherlich dazu bei Grundlagen von Aktienoptionsplänen Aktienoptionspläne können von Unternehmen in unterschiedlichen Ausgestaltungs- formen aufgelegt werden, wobei Möglichkeiten sowie Einschränkungen der Gestaltung sowohl in rechtlicher wie auch wirtschaftlicher Hinsicht vorliegen.

Vor diesem Hintergrund werden zunächst die drei üblichen Grundmodelle für Aktienoptionspläne sowie die handels- und aktienrechtlichen Vorschriften, auf denen sie basieren, vorgestellt. Grundsätzlich ist für die Implementierung eines Aktienoptionsplanes lediglich ein Beschluss des Vorstands mit eventueller Zustimmung des Aufsichtsrates notwendig.

Da jedoch bei der Ausübung der Optionsrechte freie Aktien des Unternehmens benötigt werden, liegt der kritische Punkt bei der Beschaffung dieser Aktien. Die bei Ausübung der Optionen erforderlich werdenden Aktien können dabei auf verschiedene Arten beschafft werden. Ein Beschluss hinsichtlich des Ausschlusses der Bezugsrechte für Aktionäre ist nicht notwendig, da dies beim bedingten Kapital schon durch das Gesetz ausgeschlossen ist AktG geschaffen werden Eine genehmigte Kapitalerhöhung weist jedoch einen entscheidenden Nachteil auf: Der Zeitraum der Ermächtigung des Vorstands zu einer Kapitalerhöhung ist auf maximal fünf Jahre nach Eintragung der Satzungsänderung befristet, d.

Darüber hinaus herrscht in der Literatur die Meinung, dass bei Ausgabe von Aktienoptionen an Vorstandsmitglieder eine genehmigte Kapitalerhöhung ausscheidet, da der Vorstand selbst letztendlich unter Zustimmung des Aufsichtsrats über die Kapitalerhöhung und die Ausgabebedingungen entscheidet und somit über seine eigene Vergütung mitbestimmt Vor dem Hintergrund dieser sowie anderer, an dieser Stelle nicht aufgeführter Nachteile, scheidet eine Aktienbeschaffung über eine genehmigte Kapitalerhöhung in aller Regel aus Haarmann , S.

Ein Aktienrückkauf hat für die Altaktionäre den entscheidenden Vorteil, dass keine Verwässerung ihres Beteiligungsanteils stattfindet.

Für das Unternehmen und letztendlich auch für die Aktionäre ergibt sich jedoch der Nachteil, dass die Mittel für den Erwerb der benötigten Aktien liquiditätswirksam aufgebracht werden müssen Durch Ausübung des Umtauschrechts gehen die Wandelschuldverschreibungen unter, sollte das 30 Vgl. Im Gegensatz dazu ist bei der Begebung von Optionsanleihen der Erwerb von Aktien nicht an die Rückgabe der Schuldverschreibung gekoppelt, vielmehr sind der Rückzahlungsanspruch aus der Schuldverschreibung sowie das Recht zum Erwerb von Aktien zu einem vorab festgelegten Preis separat bewertbare und handelbare Bestandteile dieses Instruments Die rechtlichen Schritte, die für die Implementierung des Programms notwendig sind, unterscheiden sich nicht wesentlich in Bezug auf den Einsatz von Wandelschuldverschreibungen oder Optionsanleihen.

Ein solcher Beschluss führt zur Ermächtigung des Vorstands innerhalb einer Frist von 5 Jahren Wandelschuldverschreibungen oder Optionsanleihen auszugeben Beide Möglichkeiten wurden im vorigen Abschnitt bereits näher erläutert.

Im Rahmen eines solchen virtuellen Aktienoptionsplans erhalten die Berechtigten die Zusage, dass sie zu einem festgelegten Zeitpunkt und unter bestimmten Voraussetzungen die Differenz zwischen einem fiktiven Ausübungspreis der virtuellen Option und dem aktuellen Börsenkurs der Aktie ausbezahlt bekommen Im Hinblick auf die Einführung eines virtuellen Aktienoptionsprogramms ist lediglich ein Vorstandsbeschluss unter eventueller Zustimmung des Aufsichtsrats notwendig, eine Genehmigung der Hauptversammlung ist nicht erforderlich.

Vor- und Nachteile der Grundmodelle von Aktienoptionsplänen Wie deutlich wird, können virtuelle Aktienoptionsprogramme auf Grund der fehlenden rechtlichen Vorschriften am flexibelsten konzeptioniert werden. Im Hinblick auf die Abhängigkeit von der Rechtsform weisen sie den entscheidenden Vorteil auf, dass sie auch von Unternehmen eingeführt werden können, die nicht in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft geführt werden oder die keine neuen Anteilseigner aufnehmen wollen.

Anstelle des Börsenkurses werden dann interne Unternehmenskennzahlen zur Unternehmenswertermittlung herangezogen. Des Weiteren ist zu deren Einführung auch kein Beschluss der Hauptversammlung nötig und der Kreis der Bezugsberechtigten unterliegt keinen Beschränkungen.

Virtuelle Pläne weisen jedoch gegenüber echten Aktienoptionsprogrammen auch Nachteile auf: Zum einen hat der Motivationsanreiz lediglich für die Dauer der Laufzeit des Planes Bestand, wohingegen durch den Erwerb und das Halten von realen Aktien die Motivation längerfristig aufrecht erhalten werden kann. Zum anderen ist mit der Gewährung von virtuellen Aktienoptionen ein direkter Liquiditätsabfluss im Zeitpunkt der Fälligkeit verbunden.

Bei einem Vergleich der beiden realen Gestaltungsmöglichkeiten von Aktienoptionsplänen fällt auf, dass sie sich lediglich hinsichtlich des Kreises der Bezugsberechtigten unterscheiden. Darüber hinaus kann noch ein weiterer Unterschied identifiziert werden, der in der Tabelle nicht aufgeführt ist: Bei der Ausgabe von 41 Allerdings ist zu beachten, dass durch den u. Sie können also auch den rechtlichen Bestandteilen zugeordnet werden Es ist daher sinnvoll, den Kreis auf solche Personen zu begrenzen, die durch ihre eigenen Leistungen und Entscheidungskompetenzen einen Einfluss auf den Unternehmenswert ausüben können In der Regel handelt es sich dabei um die erste und zweite, und in Einzelfällen auch die dritte Führungsebene.

Angaben über die Erfolgsziele, die Erwerbs- und Ausübungszeiträume sowie die Wartefrist sind nicht zwingend notwendig. Bernhardt , S. Auch die Einbindung von Aufsichtsräten wird in der Literatur als durchaus sinnvoll und positiv im Hinblick auf deren Erfolgsverantwortung erachtet Werden Aktienoptionspläne jedoch über den Weg eines genehmigten Kapitals, durch Aktienrückkauf oder über Wandelschuldverschreibungen oder Optionsanleihen implementiert, müssen keine Beschränkungen hinsichtlich des Begünstigtenkreises beachtet werden.

Weitere Regelungen im Rahmen des Optionsplanes müssen getroffen werden in Bezug auf etwaige Verfügungsbeschränkungen, denen die Optionen unterliegen Da der Kreis der Bezugsberechtigten aus oben genannten Gründen genau eingegrenzt wird, ist ein grundsätzliches Übertragungsverbot sinnvoll und verständlich.

Je nach Art des Ausscheidens kann beispielsweise eine fristlose Kündigung zum Erlöschen der Optionen führen, wohingegen der Eintritt in den Ruhestand die Gültigkeit der Optionen in keiner Weise berührt. Bernhardt schlägt im Rahmen seiner Eckpunkte für effiziente Stock-Option-Pläne vor, den Ausübungspreis an einem Vergleichsindex auszurichten Dabei sollte der Ausübungspreis so gestaltet werden, dass nur eine Unternehmensentwicklung über dem Branchendurchschnitt zu einer Belohnung der Optionsinhaber durch einen finanziellen Vorteil bei der Ausübung führt.

Konkret kann die Ausgestaltung zum Beispiel so aussehen, dass sich der Ausübungspreis, je nach guter oder schlechter Entwicklung der Aktie im Vergleich zu dem festgelegten Index, verringert oder erhöht. Aktienoptionspläne erhalten dadurch eine höhere Validität, da die Entwicklung des Aktienkurses relativ zur Entwicklung der Branche den Wert der Optionen und damit die Höhe der Vergütung bestimmt Ein weiterer Aspekt, den es zu berücksichtigen gilt, ist die Möglichkeit der Neufestlegung des Basispreises, auch ,,Repricing" genannt.

Der Begriff rückte vor allem in Verbindung mit dem anhaltenden Verfall der Börsenkurse in den letzten Jahren in den Mittelpunkt fachlicher Diskussionen, da die meisten in den Jahren und aufgelegten Aktienoptionen aus dem Geld 54 ,,out of the money" und damit momentan für die Optionsinhaber wertlos sind Durch das Repricing wird der Ausübungspreis in aller Regel verringert, was die Aktienoptionen für die Inhaber wieder attraktiv macht. Ein Repricing ist jedoch mit mehreren wirtschaftlichen und rechtlichen Problemen 49 Vgl.

So lange dies der Fall ist, stellt die Aktienoption keinerlei Wert für den Inhaber dar. So führt eine Absenkung des Basispreises zu einer direkten Belohnung der Optionsinhaber, die in aller Regel mit dem Grundgedanken von Aktienoptionsprogrammen, der Erhöhung des Shareholder Values nicht vereinbar ist.

In aktienrechtlicher Hinsicht ist ein Repricing dahingehend problematisch, dass bei Fassung des Hauptversammlungsbeschlusses der Basispreis oder dessen Berechnungsgrundlage bereits festgelegt sein muss, ein Repricing bedarf also in der Regel eines neuen Beschlusses der Hauptversammlung. Ausübungshürden legen im Rahmen von Aktienoptionsplänen die Bedingungen fest, die zwingend erreicht werden müssen um eine Ausübung der Optionen zu ermöglichen.

Die gesetzliche zweijährige Mindestsperrfrist hinsichtlich der Ausübung von Optionen legt zumindest für Aktienoptionspläne basierend auf nackten Optionen den frühest möglichen Ausübungszeitpunkt nach Erhalt der Optionen fest. Neben dem Ausübungszeitpunkt werden in der Regel auch Ausübungshürden basierend auf qualitativen Faktoren formuliert. Die Sinnhaftigkeit von Ausübungshürden liegt zum einen in der Vermeidung der Ausnutzung von Windfall Profits siehe oben , zum anderen sollen zumindest zu einem gewissen Grad die Altaktionäre für die Verwässerung ihrer Beteiligung entschädigt werden, da erst eine gewisse Steigerung des Unternehmenswerts erreicht werden muss, bevor die Optionsinhaber von den Optionen profitieren können Erwerbs- sowie Ausübungszeiträume müssen ebenfalls, wie erwähnt, schon im Rahmen des Hauptversammlungsbeschlusses festgelegt werden und umfassen in der Regel einen Zeitraum von drei bis maximal sechs Wochen Der Sinn der Festlegung von derartigen Zeitfenstern liegt in der Vermeidung von insiderrechtlichen Problemen, die sich aus dem Sachverhalt ergeben, dass in der Regel die Begünstigten von Aktienoptionsplänen Mitglieder der Geschäftsführung, Vorstand identisch sind mit den Unternehmensentscheidungsträgern.

Am besten eignen sich dabei Termine, zu denen auch die Öffentlichkeit über die Unternehmenslage informiert wird, z. Im Hinblick auf die Laufzeit des Aktienoptionsplanes gelten die gleichen Argumente wie hinsichtlich der Mindestwartefrist für die Ausübung: Mittels deren Festlegung kann auf direktem Weg die Dauer der Motivationswirkung bestimmt werden Es ist daher von Vorteil, die Laufzeit auf mindestens fünf bis zehn Jahre festzulegen.

Dabei wird nacheinander auf folgende Fragestellungen eingegangen: Grundsätzlich muss hinsichtlich der Bilanzierung von Aktienoptionsplänen in den USA zwischen ,,Noncompensatory Plans" und ,,Compensatory Plans" unterschieden werden Während Compensatory Plans eine Komponente der Vergütung der Mitarbeiter für ihre erbrachten Leistungen darstellen und somit der gleichen Kategorie wie die zuvor vorgestellten deutschen Aktienoptionspläne angehören, dienen Noncompensatory Plans eher der Durchführung einer Kapitalerhöhung oder der Streuung des Aktienbesitzes unter den Arbeitnehmern und verfügen dementsprechend auch nicht über Entlohnungscharakter Da die zentrale Aufgabenstellung der vorliegenden Arbeit die Bilanzierung und Bewertung aktienkursorientierter Vergütung in Form von Aktienoptionen darstellt, werden Noncompensatory Plans im Folgenden nicht weiter behandelt.

Die gewährten 65 Vgl. Rammert , S. Dies sind unter anderem: Das FASB erkennt das Argument an, dass Aktienoptionen kein direkter Ersatz für das reguläre Gehalt darstellen; nichtsdestotrotz kann keine Begründung gefunden werden, warum diese nicht, analog z. BWL - Personal und Organisation. BWL - Revision, Prüfungswesen. Fordern Sie ein neues Passwort per Email an. Veröffentlichen auch Sie Ihre Arbeiten - es ist ganz einfach! Vergleichende Gegenüberstellung der Bilanzierungsansätze, Betrachtung der zukünftigen Bilanzierung von Aktienoptionen in deutschen Jahresabschlüssen und Analyse der gegenwärtigen Rechnungspraxis.

Analyse der gegenwärtigen Rechnungspraxis. Fachhochschule Furtwangen, Fachhochschule, Diplomarbeit, Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt.

Die dadurch begründeten Rechte,. Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der. Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen,. Deutschland in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des. Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden, und die Diplomarbeiten Agentur, die. Autoren oder Übersetzer übernehmen keine juristische Verantwortung oder irgendeine.

Gegenstand der vorliegenden Diplomarbeit ist die bilanzielle Behandlung von. Aktienoptionen, welche als Komponenten der erfolgsabhängigen Vergütung von. Führungskräften und Mitarbeitern auch in Deutschland immer mehr Verbreitung finden. Die bilanzielle Behandlung von Aktienoptionen ist dabei ein auf internationaler Ebene.

Form einer vergleichenden Gegenüberstellung aufbereitet. Es wird gezeigt, dass sich die verschiedenen. Bilanzierungsansätze auf den ersten Blick nicht erheblich unterscheiden. Zahlenbeispiels wird dann aber deutlich, dass sich doch Differenzen hinsichtlich der. Höhe und der zeitlichen Verteilung eines zu erfassenden Personalaufwands ergeben. Daran anknüpfend wird auf die Zukunft der bilanziellen Erfassung von.

Aktienoptionen in deutschen Konzern- und Einzelabschlüssen eingegangen, gefolgt von. Es kann festgestellt werden, dass eine erfolgswirksame.

Erfassung der Aktienoptionen als Personalaufwand bei Abwägung aller Argumente. Anhand einer Untersuchung der Konzernabschlüsse Im Rahmen der Untersuchung wird deutlich, dass die. Rechnungslegungsstandards noch einmal hervorhebt. The subject of the following thesis are financial accounting issues regarding stock.

In Germany, stock options gain more and more in importance as a component. Accounting for stock options is being considered a highly controversial topic, whereby. To begin with, the existing international accounting requirements. Part of the analysis are the regulations according. It will be demonstrated that the various accounting regulations do. Next, the future of financial accounting for stock options in German. After consideration of all relevant arguments the conclusion can.

Finally, an analysis of the consolidated financial statements. As a consequence, the need for a detailed. Code, DSR, recognition, measurement. Gründe für die steigende Bedeutung von Aktienoptionsplänen. Aktienoptionen in Form von reinen Bezugsrechten ,,nackte Optionen". Aktienoptionen auf Basis von Wandelschuldverschreibungen oder.

Aktienoptionen in Form von virtuellen Optionen. Vor- und Nachteile der verschiedenen Grundmodelle. Erwerbs- und Ausübungszeiträume, Laufzeit des Aktienoptionsplans.

Die Bilanzierung und Bewertung von Aktienoptionsplänen basierend. Bilanzielle Erfassung von Aktienoptionen im Jahresabschluss.

Bewertung der Aktienoptionen und Bewertungszeitpunkt. Periodengerechte Erfassung des Personalaufwands. Offenlegungspflichten im Anhang des Jahresabschlusses. Exkurs über die Anwendung von Optionspreismodellen zur Wertermittlung Vergleichende Gegenüberstellung der vorgestellten. Zukünftige bilanzielle Behandlung von Aktienoptionsplänen in. Besonderheiten bei der Bilanzierung von virtuellen Aktienoptionen Bilanzierung und Bewertung von Aktienoptionsplänen in den. Zusammenfassung der Ergebnisse und Ausblick.

Vor- und Nachteile der Grundmodelle von Aktienoptionsplänen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bilanzierungsansätze. Liste der analysierten Unternehmen. Verbreitung von AOP bei den analysierten Unternehmen. Einteilung der AOP in reale und virtuelle Pläne. Einteilung der AOP in Grundmodelle. Bandbreite der Parameter bei der Optionspreisbestimmung.

American Institute of Certified Public Accountants. Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee e. Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e. Entwurf eines Deutschen Rechnungslegungsstandards. Financial Accounting Standards Board. International Accounting Standards Board. International Accounting Standards Committee. Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. International Financial Reporting Standards. Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich.

Long Term Incentive Plan. Securities and Exchange Commission. Statement of Financial Accounting Standards. United States of America. Aktienoptionspläne, auch Stock-Option-Pläne genannt, stellen eine immer weiter. Dabei werden einem definierten Kreis von Personen, in der Regel unentgeltlich,. Aktienoptionen gewährt, welche diese dazu berechtigen, nach Ablauf einer bestimmten.

Frist, Aktien des arbeitgebenden Unternehmens zu einem vorab festgelegten. Aktienkurs des Unternehmens bis zum Zeitpunkt der möglichen Ausübung der. Aktienoptionen an, so erhalten die Optionsinhaber einen finanziellen Vorteil in Höhe. Entwickelt sich der Kurs dagegen negativ, so werden die.

Auf diese Weise ergibt sich für die Optionsinhaber ein direkter Anreiz. Hintergrund betrachtet, dass Aktienoptionen im Rahmen der überwiegenden Mehrheit. Motivationswirkung nochmals eine deutliche Steigerung. Höhe der Reduzierung der übrigen Vergütungskomponenten. Empirisch betrachtet, ist die Bedeutung von Aktienoptionsplänen in Deutschland im. Laufe der vergangenen Jahre stetig gestiegen. Nach einer Studie des Deutschen. Ausübungspreis, Ausübungskurs und Basispreis synonym verwendet.

Bei in Deutschland üblichen, erfolgsabhängigen Vergütungskomponenten handelt es sich in. Zahl der Aktienoptionspläne in Deutschland noch weiter deutlich angestiegen ist bzw.

Die Gründe für diese positive Entwicklung sind vielschichtiger Natur und vor allem. Verbesserung der Aktien- und Kapitalmarktkultur in Deutschland, ausgedrückt durch.

Konflikts bilden mit Sicherheit eine bedeutende Einflussgruppe, unterstützt durch. Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und der immer härter werdende. Konkurrenzkampf um leistungsstarke Führungskräfte. Darüber hinaus spielen auch die. Erleichterungen des KonTraG, wie schon erwähnt, eine nicht zu vernachlässigende.

Eng verbunden mit der steigenden Verbreitung von Aktienoptionsplänen ist die. Problematik ihrer Bilanzierung im Jahresabschluss. Veröffentlichungen des ED 2 ,,Share-based payment".

Die Bandbreite der Aspekte, die in der Diskussion stehen, kann dabei. Aktienoptionsplänen und ähnlichen Entgeltformen", veröffentlicht am Art der bilanziellen Erfassung: Personalaufwand oder lediglich Offenlegung im Anhang? In welchen Perioden fällt der. Hintergrund einer international angestrebten Angleichung der Rechnungslegungs-.