4.Begeisterung und Motivation

Forex, FX, Devisen- oder Devisenmarkt. Sie haben wahrscheinlich schon einen dieser Ausdrücke gehört. Sie alle bedeuten dasselbe: ein Markt, auf dem Sie Währungen tauschen oder auf die Preisbewegung von Währungspaaren wetten können.

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Read more From Marketpulse: Gold has edged lower in the Wednesday session, after posting sharp losses on Tuesday. Your capital is at risk. Losses can exceed investment. Leverage trading is high risk and not for everyone. Die letztgenannten Handelsanbieter beziehen ihre Kurse direkt vom Interbankenmarkt oder besser gesagt von den Liquiditätsprovidern, die zu den Partnern der Broker gehören.

Dabei stellen die Liquiditätsanbieter Kurse und der Broker bietet den besten Kurs den eigenen Kunden an. Market Maker haben nichts mit dem Interbankenmarkt zu tun und stellen ihre eigenen Kurse. Dabei können die Kurse der Instrumente teils deutlich von denen des Interbankenmarktes abweichen. Market Maker nehmen auch häufig die Gegenposition zu der Order des Traders ein, um die nötige Liquidität zu schaffen. Trader können nicht nur über einen Online Broker handeln, vor dem Zeitalter des Internets wurden Börsengeschäfte über ein Depot der Hausbank abgewickelt und dies ist auch in heutiger Zeit noch möglich.

Online Broker haben gegenüber dem Wertpapierdepot einer Bank unterschiedliche Vorteile. Zunächst wäre da die Kostenersparnis, was die Ordergebühren angeht. Online Broker haben im Gegensatz zu einer Bank deutlich schlankere Strukturen.

Ein Internetbroker muss keine Filialen betreiben und keine hochqualifizierten Anlageexperten beschäftigen. Wo bei der Bank ein Kauf- oder Verkaufsauftrag über den Bankmitarbeiter erfolgt, kann der Trader beim Online Broker die Handelsentscheidung selbständig und in wenigen Sekunden in die Tat umsetzen.

Allerdings bietet eine Bank auch einen Vorteil gegenüber den Online Angeboten, von dem vor allem unerfahrene Trader profitieren können.

Ein solcher Experte der Bank kann dem Trader wertvolle Ratschläge geben und hat in der Regel jahrelange Handelserfahrung vorzuweisen. Allerdings legen Online Broker auch in diesem Punkt immer mehr nach und stellen auf ihren Webseiten kostenlose und umfangreiche Schulungs- und Wissensangebote zur Verfügung.

Welche Kosten und Gebühren auf Sie beim Trading zukommen können, hängt in erster Linie davon ab, welche Instrumente Sie handeln möchten und auch davon, welchen Brokertyp Sie vor sich haben. Zu den wichtigsten Kosten bei einem Broker zählen die Ordergebühren. Diese Kosten werden bei jedem Broker und für jeden Trade fällig und ihre Höhe hängt von unterschiedlichen Faktoren wie Handelsinstrument und Brokerkonditionen ab.

Weiterhin berechnen einige Anbieter eine jährliche Führungsgebühr für das Broker Depot. Egal, ob sich ein Broker auf bestimmte Handelsinstrumente spezialisiert hat oder ein breit gestreutes Sortiment zur Verfügung stellt, bei einem guten Handelsanbieter können Trader auf eine adäquate Auswahl an handelbaren Instrumenten zugreifen.

Bei jedem Broker eröffnen Trader im ersten Schritt ein Handelskonto. Vor allem für Kleinanleger kann dabei die Höhe der Mindesteinzahlung eine Rolle spielen. Ab welchem Betrag ein Depot zu haben ist, entscheiden die Broker und wo bei dem einen Trading-Anbieter ab Euro gehandelt werden kann, verlangen andere wiederum vierstellige Beträge.

Zu den zentralen Merkmalen eines Brokers gehört die angebotene Handelsanwendung. Diese ist bei einem guten Anbieter sowohl besonders leistungsfähig als auch unkompliziert in der Handhabung. Eine gute Handelsplattform bietet alle Werkzeuge für eine professionelle und umfangreiche Kursanalyse und ermöglicht eine effiziente und zielgerichtete Arbeitsweise. Manche Online Broker stellen ihren Kunden eine einzige Handelsplattform zur Verfügung und bei anderen finden sich gleich mehrere.

Dabei kommt es allerdings nicht auf die Anzahl der vorhandenen Trading-Anwendungen sondern in erster Linie darauf, was sie können. Wer seinen Kunden unterschiedliche Instrumente zur Verfügung stellt, sollte auch gewährleisten, dass sich für jeden Teilbereich eine entsprechende Anwendung findet.

Ein solcher Testaccount ermöglicht es dem Nutzer, die Handelsanwendung des Brokers kennenzulernen und alles ganz in Ruhe auszuprobieren. Der Demoaccount steht im Optimalfall unbegrenzte Zeit zur Verfügung, denn so können Trader beispielsweise neue Handelsstrategien unter realen Bedingungen austesten und sie optimieren.

Diese realen Bedingungen sind aber nicht selbstverständlich, denn so manch ein Demokonto lässt den Handel mit virtuellem Kapital gar nicht zu und dient nur Ansichtszwecken oder der Zugriff auf die Handelsplattform ist nur stark eingeschränkt möglich.

Ein guter Trading-Anbieter ermöglicht neben der uneingeschränkten auch die unverbindliche Nutzung des Testkontos. Es kommt gar nicht selten vor, dass die Eröffnung eines Demokontos nur nach einer Komplettregistrierung samt Angabe der Bankverbindung möglich ist. Anleger haben in heutiger Zeit viel Auswahl, wenn sie einen Online Broker suchen und die Konkurrenz unter den verschiedenen Anbietern ist hart. Wer die eigenen Kunden auf Dauer binden möchte, muss einen ausgezeichneten Service gewährleisten.

Dazu gehört beispielsweise eine Service-Hotline, die am besten sogar an den Wochenenden und rund um die Uhr erreichbar ist. Ein mehrsprachiger Support gehört ebenso zu einem guten Angebot wie auch freundliche und zuvorkommende Mitarbeiter, die bemüht sind individuelle, kompetente Beratung zu gewährleisten. Auch die Bearbeitung der Anfragen per Mail erfolgt möglichst zeitnah. Weiterhin ist ein guter Online Broker bemüht, Kunden und Interessenten umfangreiches und kostenloses Schulungsangebot zur Verfügung zu stellen.

Auch erwarten immer mehr Anleger die Versorgung mit aktuellen Wirtschaftsnachrichten sowie Marktanalysen und Expertenempfehlungen. Welche die geeignete Handelsplattform für den jeweiligen Trader ist, hängt von den persönlichen Präferenzen und den gehandelten Finanzprodukten ab. Grundsätzlich lassen sich Handelsplattformen in die drei Kategorien Client-Plattformen, Webplattformen und Mobile-Plattformen einteilen.

Gemeinsam sollten sie haben, dass sie die gewünschten Charts darstellen, zumindest wesentliche Analyse-Werkzeuge bereitstellen und vor allem eine zuverlässige Orderausführung gewährleisten. Client-Plattformen sind Computerprogramme, welche auf dem Trading-Computer installiert werden müssen.

Weiterhin lassen sich Client-Plattformen in der Regel an die individuellen Bedürfnisse des Traders anpassen. Sie können sich zum Beispiel verschiedene Fenster, mit für Sie wesentlichen Informationen, anzeigen lassen und diese frei auf Ihrem Desktop positionieren. Webplattformen haben gegenüber Client-Plattformen zwei wesentliche Vorteile. Zunächst einmal benötigen Sie kein separates Programm, welches auf Ihrem Trading-Computer installiert werden muss.

Sie loggen sich einfach über einen Browser in die Webplattform Ihres Brokers ein und schon können Sie mit dem Handel beginnen. Der zweite Vorteil besteht folglich darin, dass Sie unabhängig von Ihrem Standort sind und überall handeln können, wo Sie Zugang zu einem Computer und einen ausreichenden Internetempfang haben.

Oftmals sind die von Online Brokern angebotenen Webplattformen zugleich kompatibel mit Mobilen-Endgeräten und ermöglichen den Handelszugang via Smartphone oder Tablet. Sie sind zumeist eine abgespeckte Version einer Client-Plattform und bieten eine geringere Auswahl an Analyse-Werkzeugen und Chartdarstellungen. Dennoch haben Sie durchaus ihre Berechtigung, denn sie ermöglichen den Handelszugang von nahezu überall auf der Welt. Einzige Voraussetzung ist ein stabiler Internetempfang.